Vor langen Urlaubsfahrten das Fahrzeug prüfen

Vor langen Urlaubsfahrten das Fahrzeug prüfen

Endlose Straßen, staubige Pisten, steile Bergrouten und Staus bei hohen Temperaturen – das Auto kann auf der Fahrt in den Urlaub sehr strapaziert werden. Umso wichtiger ist ein gründlicher Check vor Reiseantritt.

Viele Details lassen sich ohne großen Aufwand selbst prüfen – etwa die Pegelstände von Kühlwasser, Motorenöl und Scheibenwaschanlage. Schwieriger wird es schon bei Bremsbelägen, Bremsflüssigkeit und Batterieleistung. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt das Fahrzeug in einer Kfz-Fachwerkstatt vor der Reise überprüfen. Vor Fahrtantritt muss auch der Reifendruck entsprechend der Betriebsanleitung angepasst werden. „Der richtige Reifendruck hilft nicht nur beim Kraftstoffsparen, sondern ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt“, weiß Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. „Falscher Luftdruck hat Einfluss auf das Fahrverhalten und kann beispielsweise den Bremsweg verlängern.“ Damit während der Fahrt alles an seinem Platz bleibt, sollte das Urlaubsgepäck sorgfältig verstaut und gut gesichert werden. Schwere Gegenstände kommen im Kofferraum ganz nach unten und auf keinen Fall auf die Hutablage hinter den Rücksitzen.Warndreieck, Erste-Hilfe-Kasten und Bordwerkzeug sollten gut erreichbar sein, damit im Ernstfall nicht erst der Kofferraum komplett ausgeräumt werden muss. Wer mit Dachbox reist, darf die zulässige Dachlast nicht überschreiten. Angaben dazu finden sich in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs. Ebenfalls wichtig: Für Fahrten ins Ausland wird ein ausreichender Versicherungsschutz benötigt. Neben einer Reisekrankenversicherung empfehlen Experten vor allem einen Schutzbrief. Erstattet werden im Schadensfall die Kosten für Pannenhilfe, Bergung und Rücktransport des Autos sowie für Unterkunft und Rückreise der Insassen.

 

Eine Frau prüft ihr Fahrzeug, indem sie den Ölstand misst.

Vor der Fahrt in den Urlaub sollten nicht nur Luftdruck und Ölstand geprüft werden. Ein Check in der Fachwerkstatt erhöht die Reisesicherheit.

Mit Kindern sicher in den Urlaub

Wer mit kleinen Kindern im Auto in den Urlaub fährt, muss vieles beachten. Hier einige Sicherheitstipps:
  1. Altersgerechte und bequeme Kindersitze sind Grundvoraussetzung für eine sichere Reise.
  2. Rollos an den Fenstern schützen vor direkter Sonneneinstrahlung.
  3. Die hinteren Türen sollten über eine Sicherung verfügen, damit sie nicht von innen geöffnet werden können.
  4. Elektrische Fensterheber, die über keinen Einklemmschutz verfügen, müssen deaktiviert werden. Sonst können sich die Kinder selbst schwer verletzen.
Aber es gibt noch andere Gefahren, weiß Thiess Johannssen: „Ablenkung durch Kinder gehört zu den häufigen Unfallursachen. Deswegen sollten nach Möglichkeit zwei Erwachsene an Bord sein, damit die Person hinter dem Lenkrad sich voll auf das Fahren konzentrieren kann.“
Es lohnt sich, die Beschäftigung der Kinder während der Fahrt gut zu planen. Denn je besser die Kleinen abgelenkt sind, desto entspannter und sicherer wird die Fahrt in den Urlaub. (Advertorial)
Schutzbrief: Hohe Prozesskosten nach Unfall vermeiden

Schutzbrief: Hohe Prozesskosten nach Unfall vermeiden

Pro Minute kommt es auf deutschen Straßen etwa vier bis fünf Mal zu einem Unfall. Wenn nicht klar ist, wer Schuld hat, geraten die Beteiligten oft in Streit. Dann hilft eine Verkehrsrechtsschutzversicherung.
Wenn der Versicherte im Straßenverkehr oder rund ums Thema Auto für sein Recht kämpfen muss, übernimmt die Versicherung die Kosten für Anwalt und Gericht, die sich schnell auf mehrere tausend Euro summieren können. Rechtsschutzversicherte gehen kein finanzielles Risiko ein: „Wenn sie vor Gericht Recht bekommen, muss der Gegner die Kosten erstatten, anderenfalls zahlt die Versicherung“, weiß Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. Der Rechtsschutz greift auch schon vorher und übernimmt die Kosten für die Arbeit des Anwalts, zum Beispiel für den Schriftverkehr mit der Versicherung des Unfallbeteiligten. Eine Besonderheit der Itzehoer Versicherungen: Sie bieten eine Anwaltshotline an, bei der sich Versicherte bis zu fünf Mal im Jahr kostenfrei von ausgebildeten Fachleuten zu Rechtsschutzfragen beraten lassen können.

Grenzenlos sichere Urlaubsfahrt

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte auf unangenehme Überraschungen gut vorbereitet sein. Neben Warndreieck, Schutzweste und Verbandskasten empfiehlt es sich für den Fall vorzusorgen, dass der eigene Wagen im Ausland liegenbleibt. Hierbei hilft der sogenannte Schutzbrief, mit dem Autofahrer unter anderem Anspruch auf Pannenhilfe haben. Ein weiterer Vorteil der Police: Ist der Wagen nicht mehr fahrtüchtig, werden bei mehr als 50 Kilometern Entfernung vom Wohnort auch Bahnkosten übernommen. Bei einer Distanz von mehr als 1.000 Kilometern sind sogar Flugkosten eingeschlossen. Um die Leistungen in Anspruch nehmen zu können, sollte beim Abschließen des Schutzbriefs auf den Geltungsbereich geachtet werden. Dieser umfasst beispielsweise bei den Itzehoer Versicherungen ganz Europa. Mindestens genauso wichtig ist im Notfall der Krankenrücktransport. Dieser ist oft im Schutzbrief enthalten, ebenso wie die Kostenübernahme für einen Mietwagen oder anfallende Übernachtungen aufgrund einer Panne. Wer sich also im Notfall vor hohen Zusatzkosten schützen möchte, sollte auf einen Schutzbrief nicht verzichten. (Advertorial)

Fahrtipps, Mobiles Reisen, Spritverbrauch

Foto: Monkey Business/Fotolia/Itzehoer