Achtung bei Winterreisen: Mietwagen nur mit Winterreifen

Achtung bei Winterreisen: Mietwagen nur mit Winterreifen

Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen laut Gesetzgeber Winter- oder Ganzjahresreifen mit M+S-Kennzeichnung gefahren werden. Das gilt in Deutschland auch für Mietwagen. Anders im Ausland: Dort gibt es nicht überall eine gesetzliche Pflicht. Um während der Winterreisen keine bösen Überraschungen zu erleben, empfiehlt der ADAC daher schon bei der Reservierung zu klären, ob ein Fahrzeug mit Winterreifen zur Verfügung gestellt wird.
Verantwortungsvolle Mietwagenanbieter wie Sunny Cars bieten in der Winterzeit in 24 Ländern im Rahmen des Alles-Inklusive-Pakets ausschließlich Fahrzeuge mit Winterreifen an. So entstehen vor Ort weder zusätzliche Kosten, noch müssen sich Urlauber selbst um die richtige Bereifung kümmern. Sie buchen bequem im Internet und erhalten bei Ankunft am Reiseziel den gewünschten Mietwagen. Auch im Schadensfall sind die Urlauber auf der sicheren Seite, denn das Paket enthält Vollkaskoschutz und eine Zusatzhaftpflichtversicherung. (Advertorial)
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Das sollten Sie wissen: Was Winterreifen auszeichnet

Das sollten Sie wissen: Was Winterreifen auszeichnet

Nachdem die Sommerreifen den Autofahrern von Ostern bis Oktober gute Dienste geleistet haben, beginnen zum Anfang der kalten Jahreszeit die Winterreifen ihre Arbeit. Ihre speziellen Eigenschaften tragen zu mehr Sicherheit auf den Straßen bei. So bestehen Winterreifen aus einer besonderen Gummimischung, die durch ihren hohen Naturkautschukanteil bei kalten Temperaturen weniger verhärtet. Die Reifen sind insgesamt griffiger und bleiben auch bei Frost flexibel. Und die Haftung des Fahrzeugs auf dem Asphalt verbessert sich – nicht nur bei Schnee und Matsch, sondern ebenso auf regennasser Fahrbahn. Auch im Profil unterscheiden sich die beiden Reifentypen sichtbar. Winterpneus haben seitliche Lamellen, die sich mit Schnee und Eis verzahnen und ein Rutschen verhindern. Das erhöht die Sicherheit deutlich. Darauf weisen auch Experten immer wieder hin. Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen: „Wer im Winter mit Sommerreifen unterwegs ist, hat einen um mindestens 65 Prozent verlängerten Bremsweg. Bei einem Unfall drohen Punkte in Flensburg, Bußgelder und der Verlust des Versicherungsschutzes.“ Winterreifen lassen sich leicht an dem Schneeflocken-Symbol erkennen und sollten aufgezogen werden, sobald die Temperaturen auf unter 7 °C sinken. (Advertorial)

 

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Im Herbst ist Reifenwechselzeit

Im Herbst ist Reifenwechselzeit

Von O bis O, also von Oktober bis Ostern, sollte das Auto mit Winterreifen auf den Straßen unterwegs sein – diese Faustregel zur Reifenwechselzeit kennt fast jeder. Gesetzlich vorgeschrieben sind Winterreifen nicht. Doch sogenannte Ganzjahres- oder Allwetterreifen während der kalten Jahreszeit sind seit 2010 Pflicht. Die Reifen sind durch die Buchstaben „M+S“ (für „Matsch und Schnee“) oder durch eine Schneeflocke mit drei Bergspitzen gekennzeichnet.
Autofahrer sollten beim Reifenwechsel darauf achten, dass die Profiltiefe der Winterreifen mindestens 1,6 Millimeter beträgt. Der ADAC empfiehlt jedoch aus Sicherheitsgründen mindestens vier Millimeter. Auch die Lagerung der Reifen ist wichtig: Am besten trocken, kühl, dunkel und mäßig belüftet verstauen. Denn durch zu viel Licht und Wärme altert das Gummi wesentlich schneller.
Zudem verfügen seit Jahresbeginn alle Neuwagen über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS). Das heißt, sowohl Sommer- als auch Winterreifen benötigen entsprechende Sensoren. Bei direkt messenden Systemen ist in jedem Reifen ein Funksensor montiert, der den Reifendruck an die Bordelektronik des Fahrzeugs übermittelt.
Zum Nachrüsten für Winter- und Sommerreifen hat Huf Hülsbeck & Fürst, einer der führenden Hersteller von RDKS, den Universalsensor IntelliSens auf den Markt gebracht. Er kann schnell und problemlos montiert werden, da er für die meisten Fahrzeuge kompatibel ist, und er hält mehrere Jahre. Die Reifendruckspezialisten weisen darauf hin, dass der richtige Luftdruck die Fahrsicherheit deutlich verbessert und nachweislich den Treibstoffverbrauch senkt. Und wer Sommer wie Winter mit dem richtigen Luftdruck unterwegs ist, muss auch seltener neue Reifen kaufen. (Advertorial)
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