Die elektrischen Lkw kommen

Die elektrischen Lkw kommen

Es gibt heute viele Dinge, die waren bis vor kurzem nicht vorstellbar – beispielsweise ein elektrischer Müllwagen, der in der Großstadt eine ganze Schicht durchhält, ohne aufgeladen zu werden. Aus der Vision ist jetzt Wirklichkeit geworden: In Hamburg wird der erste vollelektrische Müllwagen Europas seinen Dienst angetreten. Und alle sind begeistert.
Denn der imposante 27-Tonner von Volvo Trucks rollt sehr leise und vollkommen abgasfrei durch die Straßen der Hansestadt. Das typische Anfahren und Abbremsen, das bei einem Diesel den Verbrauch richtig nach oben treibt, wird mühelos geleistet. Gleichzeitig reicht der Akkustrom sogar noch für den Betrieb der Müllpresse, die den ganzen Tag in Aktion ist. Und da die Stadtreinigung ihren klimaneutralen Strom zum Auftanken selbst erzeugt, ist auch ökologisch alles in Ordnung.
Die erstaunliche Leistungsfähigkeit ohne Motorenlärm und Abgase wird dazu führen, dass Städte und Kommunen künftig deutlich mehr auf elektrische Lkw setzen werden. Laut Claes Nilsson, Präsident von Volvo Trucks, beginnt 2019 die Serienproduktion der vollelektrischen Lkw. Die Lärm- und Abgasbelastung in den Großstädten wird dann deutlich zurückgehen.

E-Mobilität verändert die Logistikbranche

Elektrische Autos sind leise und emissionsfrei unterwegs. Wie sich die Elektromobilität auch darüber hinaus positiv auf den Alltag auswirken wird, ist vielen noch nicht bekannt. Einen besonders großen Einfluss wird vor allem die Elektrifizierung des gewerblichen Lieferverkehrs haben.
Nachdem Volvo in Göteborg und Hamburg die ersten vollelektrischen Lkw in Betrieb genommen hat, wächst auch hierzulande das Interesse an den heute bereits vorhandenen Lösungen. Die Vorteile sind in der Tat bemerkenswert. Hierzu Claes Nilsson: „Elektrisch angetriebene Lkw für den innerörtlichen Verkehr haben große Vorteile für Städte, die ihre Luftreinheit verbessern, Verkehrslärm reduzieren und Staus in den Hauptverkehrszeiten verhindern möchten. Denn mit den Fahrzeugen können gewerbliche Aufgaben nun leise und ohne Abgasemissionen in den frühen Morgenstunden oder auch spät abends verrichtet werden.“
Wenn Lieferfahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten stattfinden, verkürzt das aber nicht nur die alltäglichen Staus, sondern senkt auch den zeitlichen Aufwand für die Auslieferung um mehr als 30 Prozent. Und auch an anderer Stelle hat die E-Mobilität Einfluss auf die Logistikbranche. Weil diese Lkw keine Abgase ausstoßen, können sie Indoor-Terminals einfach befahren, was den Warenumschlag in vielen Fällen vereinfachen wird.
Da ab 2019 die Serienproduktion der elektrischen Volvo Trucks beginnt, werden die leisen Riesen in den nächsten Jahren zum festen Bestandteil des innerstädtischen Verkehrs werden. (Advertorial)

 

Elektroauto: Gut vorbereitet für den Fahrzeugwechsel

Elektroauto: Gut vorbereitet für den Fahrzeugwechsel

Ob aufgrund drohender Fahrverbote oder wegen des ökologischen Aspekts – immer mehr Autofahrer ziehen den Kauf eines Elektroautos in Erwägung. Wir beantworten die häufigsten Fragen zum Umstieg auf den umweltschonenden Antrieb.
Worauf ist beim Kauf eines E-Autos zu achten?
Wie stark Akku und Antrieb sein sollten und welche Reichweite notwendig ist, hängt besonders von den individuellen Bedürfnissen ab. Am besten die persönliche Stammstrecke mit dem favorisierten Elektroauto probehalber abfahren und überprüfen, ob die Reichweite im Alltag genügt.
Wird der Umstieg gefördert?
Bund und Hersteller unterstützen den Kauf eines Elektroautos mit dem Umweltbonus. Und wer das Fahrzeug bis zum 31. Dezember 2020 erstmals zulässt, ist zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit.
Müssen E-Autos speziell versichert werden?
„Nein. E-Autos sind kein versicherungstechnischer Sonderfall, sondern werden wie Modelle mit klassischem Verbrennungsmotor eingestuft“, sagt Carsten Kulawik von den Barmenia Versicherungen.
Den Akku zu Hause laden – was wird benötigt?
Eine normale Haushaltssteckdose reicht aus, aber eine spezielle Steckdose – die sogenannte Wallbox – lädt den Akku bis zu zehnmal schneller auf. Modelle gibt es ab ca. 500 Euro. Die Kosten müssen aber nicht allein getragen werden. Bundesländer, Kommunen und Energieunternehmen bezahlen Zuschüsse. Wie viel Strom das E-Auto braucht, hängt zum Beispiel vom Modell und der Fahrtstrecke ab. Einige Versorger bieten spezielle Tarife für Elektroautos.
Was kosten Wartung und Service?
Ein Achtzylindermotor hat 1.200 Teile, ein Elektromotor nur 17 – die Inspektion gestaltet sich daher nicht nur deutlich einfacher, sondern auch günstiger. Nach einer Studie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen liegen die Kosten für Wartung und Reparatur 35 Prozent unter denen eines Modells mit herkömmlichem Antrieb. Allerdings kann nicht jede beliebige Werkstatt aufgesucht werden: Das Personal muss speziell für Stromer ausgebildet sein, da die Antriebstechnik unter Hochspannung steht. (Advertorial)
Freie Sicht bei Schmuddelwetter

Freie Sicht bei Schmuddelwetter

Regen, Glätte, Nebel

Autofahrer sind wegen der kürzeren Tage wesentlich häufiger bei Dunkelheit und Dämmerlicht unterwegs. Kommt dann auch noch schlechtes Wetter dazu, wird die Fahrt schnell zur Herausforderung. Umso wichtiger ist es, stets gute sowie freie Sicht zu haben. Grundvoraussetzung ist eine optimal funktionierende Fahrzeugbeleuchtung. Der Werkstattbesuch, um alles zu kontrollieren und gegebenenfalls Scheinwerfer neu justieren zu lassen, sollte zum Winteranfang selbstverständlich sein. Ganz wichtig ist es auch, die Scheiben möglichst sauber zu halten. Deswegen: Schlierende Wischerblätter sofort austauschen, den Füllstand der Scheibenwaschanlage regelmäßig kontrollieren und Frostschutzmittel nicht vergessen. Die Scheiben sollten übrigens nicht nur von außen, sondern auch von innen sehr gründlich gereinigt werden. Aber es geht nicht nur um das Auto, sondern auch um den Fahrer. „Wer hinter dem Lenkrad sitzt, sollte sein Sehvermögen regelmäßig überprüfen lassen“, rät Dr. Thomas Wöhler, Gesellschaftsarzt der Barmenia Versicherungen. Denn die Sehstärke verändert sich meist schleichend. Vor allem in der Dämmerung oder bei schlechtem Wetter werden Einschränkungen jedoch schnell gefährlich. Ein Sehtest beim Augenarzt verschafft Klarheit. Bei Schmuddelwetter ist es zudem ratsam, auf eine angepasste Geschwindigkeit zu achten. Die Faustformel lautet: Sichtweite ist gleich Fahrgeschwindigkeit. Beträgt die Sicht nur 50 Meter, sollte auch nicht schneller als 50 km/h gefahren werden – in diesem Fall mit eingeschalteter Nebelschlussleuchte. Wer Entfernungen schlecht abschätzen kann, dem hilft ein Blick auf die Leitpfosten am Straßenrand, die meist im Abstand von 50 Metern aufgestellt sind. (Advertorial)

Fahrtipps, Mobiles Reisen, Spritverbrauch

Foto: trendobjects/Fotolia/Barmenia

 

Schutzbrief: Hohe Prozesskosten nach Unfall vermeiden

Schutzbrief: Hohe Prozesskosten nach Unfall vermeiden

Pro Minute kommt es auf deutschen Straßen etwa vier bis fünf Mal zu einem Unfall. Wenn nicht klar ist, wer Schuld hat, geraten die Beteiligten oft in Streit. Dann hilft eine Verkehrsrechtsschutzversicherung.
Wenn der Versicherte im Straßenverkehr oder rund ums Thema Auto für sein Recht kämpfen muss, übernimmt die Versicherung die Kosten für Anwalt und Gericht, die sich schnell auf mehrere tausend Euro summieren können. Rechtsschutzversicherte gehen kein finanzielles Risiko ein: „Wenn sie vor Gericht Recht bekommen, muss der Gegner die Kosten erstatten, anderenfalls zahlt die Versicherung“, weiß Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. Der Rechtsschutz greift auch schon vorher und übernimmt die Kosten für die Arbeit des Anwalts, zum Beispiel für den Schriftverkehr mit der Versicherung des Unfallbeteiligten. Eine Besonderheit der Itzehoer Versicherungen: Sie bieten eine Anwaltshotline an, bei der sich Versicherte bis zu fünf Mal im Jahr kostenfrei von ausgebildeten Fachleuten zu Rechtsschutzfragen beraten lassen können.

Grenzenlos sichere Urlaubsfahrt

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte auf unangenehme Überraschungen gut vorbereitet sein. Neben Warndreieck, Schutzweste und Verbandskasten empfiehlt es sich für den Fall vorzusorgen, dass der eigene Wagen im Ausland liegenbleibt. Hierbei hilft der sogenannte Schutzbrief, mit dem Autofahrer unter anderem Anspruch auf Pannenhilfe haben. Ein weiterer Vorteil der Police: Ist der Wagen nicht mehr fahrtüchtig, werden bei mehr als 50 Kilometern Entfernung vom Wohnort auch Bahnkosten übernommen. Bei einer Distanz von mehr als 1.000 Kilometern sind sogar Flugkosten eingeschlossen. Um die Leistungen in Anspruch nehmen zu können, sollte beim Abschließen des Schutzbriefs auf den Geltungsbereich geachtet werden. Dieser umfasst beispielsweise bei den Itzehoer Versicherungen ganz Europa. Mindestens genauso wichtig ist im Notfall der Krankenrücktransport. Dieser ist oft im Schutzbrief enthalten, ebenso wie die Kostenübernahme für einen Mietwagen oder anfallende Übernachtungen aufgrund einer Panne. Wer sich also im Notfall vor hohen Zusatzkosten schützen möchte, sollte auf einen Schutzbrief nicht verzichten. (Advertorial)

Fahrtipps, Mobiles Reisen, Spritverbrauch

Foto: Monkey Business/Fotolia/Itzehoer

Fahrerflucht: Wer zahlt den Schaden?

Fahrerflucht: Wer zahlt den Schaden?

Was tun bei einem Parkrempler?

Ein unachtsamer Moment, schon ist es passiert: Das Auto in der Parkbucht nebenan wurde touchiert. Wer jetzt einfach weiterfährt, macht sich strafbar. „Es drohen empfindliche Strafen wie Bußgeld, Punkte in Flensburg, Führerscheinentzug oder der Verlust des Versicherungsschutzes“, weiß Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen. Und auch ein Zettel an der Windschutzscheibe reicht nicht aus, um den Ort des Geschehens straffrei verlassen zu können. Wichtig: Der Unfallverursacher muss eine angemessene Zeit warten. Ist der Geschädigte nach etwa einer halben Stunde nicht wieder aufgetaucht, darf der Verursacher weiterfahren – nachdem er den Unfall der nächsten Polizeidienststelle gemeldet hat. Dabei sind Kennzeichen, Marke, Typ und Farbe sowie Standort des beschädigten Fahrzeugs zu nennen. Wer einen Schaden am eigenen Auto entdeckt und auf dem Parkplatz keinen Verursacher feststellen kann, sollte ebenfalls sofort die Polizei verständigen. Wird der Täter gefasst, kommt seine Haftpflichtversicherung für den Schaden auf.

Etliche Autofahrer dürften bei der Rückkehr zu ihrem geparkten Auto schon vor Wut fast in die Luft gegangen sein: Über den eben noch unversehrten Wagen zieht sich eine Schramme, mal klafft in der Stoßstange eine Delle, mal fehlt der Seitenspiegel. Vor allem aber fehlt: jede Spur des Verursachers. Der ist nämlich längst getürmt. Das Problem: Kann der Verursacher nicht ermittelt werden, bleiben die Geschädigten auf den Kosten sitzen – sofern sie nur einen Haftpflicht- oder Teilkasko-Schutz haben. „Auf der sicheren Seite sind Vollkasko-Versicherte“, erklärt Thiess Johannssen. „Die Vollkasko-Versicherung zahlt Schäden durch andere – sie zahlt aber auch, wenn jemand einen Schaden selbst verursacht hat.“ Die Versicherung holt sich das Geld später wieder vom flüchtigen Verursacher zurück, falls dieser doch noch gefasst wird. (Advertorial)

Fahrtipps, Mobiles Reisen, Spritverbrauch

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